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Dieses Jahr fiel die einsetzende Kälte zufällig auch zeitgleich auf den auserwählten Tag unseres jährlichen Besuches in der Weihnachtswelt. Und da bringen sogleich diese kleinsten kalten Temperaturen auch das heimelige Gefühl mit sich an Weihnachten überhaupt nur zu denken. Ein großer Vorteil dieser Biesterchen. Sie machen es einem auch gleich so leicht das bekannte Übermaß an Weihnachtswelt willens aufzusaugen und in ein Weihnachtsgefühl umzuwandeln und als Vorrat einzusacken. Haltbar für die nächsten Wochen.

Und so machten wir uns bei 1 Grad wieder auf in die bis zur Decke gefüllte Weihnachtsscheune und liesen uns berieseln von Lämpchen hellweiß bis bunt, von Düften nach Vanille und süßen Früchten. Und auch von Gebimmel und Gebammel und Gesang, sobald einer der unzähligen Schalter an einer Spielfigur oder an einer dieser schönen Spieluhren betätigt wird. DA war mein Meister immer vornedran …

Haach … dieses Weihnachten. Was macht das nur jedes Jahr mit uns? Wir lassen uns nur allzu gern davon berauschen. Es kann doch einfach nie bunt und dick und süß genug sein. Da gibt es kein ‚zuviel‘. Weihnachten muss einfach fett aufgetragen werden. Sonst wird es nicht gut. Also zumindest im Umfeld. Außen so, meine ich. Die Weihnachtsbeleuchtung in den Städten und das ganze pipapo an bunter Deko und Verköstigung. Drinnen gibt’s da ja schon Grenzen. Leider. Aber an Weihnachten darfs auch da durchaus gern mal mehr sein. Frei nach dem Motto: in allen Ecken muss Weihnachten drin stecken.

Und nun schicke ich Euch mit einigen Impressionen flugs in die Weihnachtszeit. Hereinspaziert.

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Lasst es Euch gut gehen.

 

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