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Bei unserer Inselbesichtigungsrundfahrt ging es immer wieder nach oben. Ja, wohin auch sonst, so eine Insel ist ja schließlich endlich.
Wir erlebten diese Höhenfrischluft als berauschend und sie machte süchtig.
Also: wieder rauf ins Gebirge. Davon bekamen wir nicht genug.

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Und wieder mal eine grandiose ‚Flugzeugaussicht‘ auf die vermeintliche Eisenbahnplatte. Menschen konnte man kaum erkennen.

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Der Weg zum Pico do Arieiro. In jeder Kurve dieser schmalen ansteigenden Strassen meine Hoffnung: lass uns jetzt kein Auto entgegenkommen. Und was war?
Trotzdem ist es äußerst bequem, bis auf Berghöhe mit dem Auto zu fahren.

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Angekommen auf 1818 Meter. Es ist etwas frischer dort oben, aber das ist eher angenehm. So richtig zum Wandern eben.

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Dies ist der Weg zum höchsten Berg der Insel, dem Pico Ruivo (1862 m). Irgendwo rechts da hinten. Und dieser ist wirklich nur über diesen Pfad zu Fuß zu erreichen. In schlappen 4 Stunden, sagt man. Und dabei geh ich von geübten Wanderern aus. Erfahrungsgemäß brauchen wir bei solchen Angaben noch einige Stunden mehr, als flachländische Sonntagnachmittagsspaziergänger und Stoffwechselstörungsgeplagte.
Aber schon die in Aussicht gestellten 4 Stunden waren uns zu happig. Auch weil es bei unserem Eintreffen schon früher Nachmitttag war.
Und zudem hatten wir nicht genügend Kekse dabei…

So blieb es also dann bei einem Weg von ca. einer dreiviertel Stunde, bis zum ausgewiesenen nächsten Aussichtspunkt. Und schon da kreuzte gar mancher Treppengang auf, der richtig in die Knochen ging. Pause? Na komm, noch ein paar …. gleich … dann … da vorn
Sah von weitem alles so harmlos aus und hatte es dann in sich.

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Unser Ort zog sich von oben bis runter an die Küste. Camara de Lobos. Ein so schönes kleines Fischerörtchen. Dort hält man es eine Weile aus. Zumal es auch kroatische Züge an sich hatte: Fischerboote, Hafen, Pizzerias und Feierabend – Fischer beim diskutieren und Karten spielen vor der Bar.

Und es gab auch mal so manchen Promi, der es hier so richtig fein fand:

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Und hier nochmal ein Höhenfoto welches für die Insel spricht.

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Lasst es Euch gut gehen.

 

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