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bratapfel

Zur kalten Jahreszeit passt doch nichts so gut wie Bratapfel. Meint ihr nicht auch? Und um das derzeitige Wetter halbwegs ertragen zu können, habe ich ihn schon in ‚Trostapfel‘ umgetauft.

Ich habe die letzten Jahre immer mal wieder dieses und jenes Bratapfelrezept ausprobiert, gibt ja im Netz reichlich davon. Sie waren grundweg alle nicht schlecht, aber doch nicht sooo gut, dass ich zum Wiederholungstäter werde. Leider. Und so suchte ich immer weiter nach dem einen, dem perfekten Rezept. Welches eben hängen bleibt und Appetit auf die nächste Charge macht.

Und nun habe ich es entdeckt. Eins, was den Eintrag ins Rezepteheft wirklich verdient hat. Und woher hab ich’s? Von der Familie Lafer [haa! wieder der! ja, das wird langsam chronisch].
Der Herr Lafer also, besuchte seine Mama in der romantischsten Berghütte, die’s da wahrscheinlich gibt, in der so schon schönen Steiermark.
Draussen viel Schnee, drinnen der puffernde Ofen auf Hochtouren. Und dann legt sie los, die Mama Lafer. Tischt doch wirklich, na ja mit seiner Hilfe, ein tolles vier-Gänge-Menü auf. Und zum süßen Ende serviert sie ihm dann diesen, seinen, Lieblingsnachtisch. Er fand’s lecker, und wir nach dem nachbacken auch.

Leicht abgewandelt zwar, weil ich den Weißwein, zum Apfelsaft in dem Sud nicht haben wollte. All die einzelnen Massangaben sind eigens ausgeklügelt, da diese [natürlich!] nicht preisgegeben wurden.
Das Ergebnis ist aber rund und rundum lecker, leckerchen gelungen.

rezept bratapfel

Probiert’s aus und guten Appetit.

Und: Danke Muddi Lafer 

mmmhhh

Ein schönes Wochenende wünsche ich Allen.

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