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Nun wird’s beim dritten Gang alkoholisch. Nicht schwer, aber ein bisschen.
Der Alkohol, hier 50 ml Whiskey, wird erst gemischt mit Rohrzucker, Salz, schwarzem Pfeffer, Thymian und Knoblauch. Dann kommt das Hühnchen dazu und darf eine Runde darin planschen. Besser noch die ganze Nacht durch. Und dieses Aroma macht den Geschmack aus.

Kirchererbsenmus war unsere Premiere. Ich glaube da muss man sich wirklich erst mal rantasten. Auf den ersten Geschmack war es keine große Liebe, erst beim Resteverzehr und nochmaligem feineren Abschmecken mit Zitronensaft fanden wir es durchaus passabel. Ob wir’s nochmal essen mögen? Darüber sind wir uns noch nicht ganz einig. Aber der Test war es wert, man muss es wirklich mal probiert haben. Zu dem Gericht ist es nicht zwingend erforderlich, mit beispielsweise Kartoffelmus lässt sich das Erbsmus gut austauschen.

Dazu wird Spargel gereicht. Saisongemäß im Moment von uns eh‘ heißgeliebt und oft gekocht. Der grüne Spargel hat zudem mehrere Vorteile. Erstens ist er schmackhafter als der Weiße, zweitens schneller gekocht, weil dünner. Und er kann kurz in der Pfanne geschwenkt, fast roh gegessen werden.
Bei diesem Gang nun wird er noch mit Schinken umwickelt – herrlich.

Hier nun das Ganze bildlich und der Verweis auf Zutaten und Zubereitung.
„Besoffenes Huhn“ mit grünem Spargel und Kichererbsenmus

Das Gericht erhält von mir 4 von 5 Sterne.

Ich wünsche Euch Allen einen trockenen sonnigen Tag.

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