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befand ich mich letzte Woche. Auf dem Land. In einer Scheune.
Weit draußen, doch sehr gut zu erreichen: in Strocken.
Eine Weihnachtswunderwelt schlechthin. (eigentlich zwei: eine kleinere, aber genau so ausgestattete Welt ist noch IM 3 Seitenhof.)
Jedes Jahr zur gleichen Zeit der erste Weihnachtsartikelverkauf in der Gegend. (noch vor dem Lebkuchenmarkt Pulsnitz am 1. Novemberwochenende)
Mehr Auswahl an Deko wie dort kann’s doch gar nicht geben..
Jedes Jahr ein Pflichtprogrammm. Und jedes Jahr die gleiche Angst in den Augen meines Mannes: Wieviel wird dieses Mal nach Hause geschleppt? Kann ich mich dieses Jahr noch unfallfrei zwischen den Aufbauten bewegen? Schaffe ich es in dieser Vorweihnachtszeit noch, Brille UND Telefon irgendwo abzulegen?
Da kann ich nur sagen: Da muss er durch.

Wer einmal dort war wird mich verstehen.

Es ist einfach alles zu haben, was das Auge sieht. Weihnachtsbäume dürfen entschmückt, Dekoaufhänger entleert werden.
Und da man dort schon einen Urlaubstag verbringen kann, ist selbstverständlich auch für die Verpflegung gesorgt. Die Kuchentheke ist ein Augenschmaus, zu verspachteln ist dann dieser in einem kuscheligen Separee.
Wer’s doch deftiger braucht, findet Gebratenes draussen am Grillstand.

Und hier ein Teil meiner – wie mein Mann sagt – Beute.

Damit bleibt mir nur noch zu wünschen:
Ein fröhliches shopping. Und Vorfreude auf’s dekorieren.

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