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Und was machen wir an diesem Tag? Na klar:

Lesen, lesen und lesen.

Und dafür hier von mir 2 Empfehlungen:

Wie schon der Vorgänger „Das Imperium der Schande“ wieder ein hoch interessantes, brisantes und informatives Thema. Zurzeit auch (endlich) immer öfter in den Medien (letzte Woche  „hart aber fair“ und „Domian“).

Auszug: „Um die Angst vor dem eigenen Tode wenigstens teilweise zu mindern, gibt es nur einen Weg: jeden Tag – durch Gedanken, Taten und Träume – so viel Glück für sich und die anderen, so viel Sinn zu erschaffen, dass, am Ende des Lebens, dieses Leben seiner eigenen Negation so viel Sinn wie möglich entgegenzustellen vermag.“

Ich finde, besser kann man den Lebenszweck nicht auf den Punkt bringen.

Danach zur Entspannung etwas leichtes und lustiges:

Ein älteres Buch, aber auch noch im Internet erhältlich.

Auszug: „Gutes Weiß“ – gegenseitiger Wunsch sibirischer Frauen beim Waschen.

Und noch einer:

“ Ich habe in der Zeitung ‚Nedelja‘ gelesen, daß Puschkins Bücher zu seinen Lebzeiten nur Auflagen von dreitausend Stück hatten. Heute sind es viele Millionen.“

„Meinst du denn, Puschkin wird heute schon von jedem verstanden?“ fragte Grischa auflachend.

„Daß die Leute hinter Büchern her sind wie hinter Apfelsinen, besagt noch gar nichts. Weißt du, was unsere Lagerverwalterin mir von ihrer neuen Wohnung erzählt hat?  -Ich habe ein ägyptisches Doppelbett -Lola-, Grischa. Eine polnische Küche -Gdansk- hab ich auch, obwohl das Furnier teilweise abgegangen ist. Tschechische Bücherregale sind auch da, bloß die Bücher, ich hab selber nachgemessen, da fehlen noch ein Meter zwanzig. – „

Es lebe das Buch!

Und wer sein Bücherregal dann entlasten oder neu bestücken möchte, hier noch einmal die Empfehlung bei bookcrossing mitzumachen.

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